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Ausbildung

Was ist eine Vorschule?

Die Vorschule soll die Grundlage bilden für den ersten Teil des Lernens, das ein Leben lang weitergeht.

Die Kinder sollen eine gute pädagogische Betreuung erhalten. Die Vorschule soll für alle Kinder angenehm, sicher und lehrreich sein. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, spielerisch Neues zu lernen, indem Sie spielen, basteln und erforschen – alleine, in der Gruppe und zusammen mit Erwachsenen.

Die Vorschule ist eine eigene Schulform, deren Tätigkeit sich mit den Begriffen Bildung und Unterricht beschreiben lässt. Der Unterricht findet unter der Leitung der Vorschullehrer statt, aber es kann auch anderes Personal geben, das die Kinder in ihrer Entwicklung und beim Lernen unterstützt.

Das Personal plant die pädagogische Tätigkeit, um den Kindern die Chance zu geben, Neues zu erschaffen, zu lernen und zu erforschen. Das geschieht zum Beispiel in Form von Spielen, Gruppenarbeit, Malen, Holzarbeiten oder Singen. Eine wichtige Aufgabe der Vorschule ist es, Sicherheit sowohl für die Kinder als auch für die Eltern zu schaffen.

 

 

Was ist die Vorschulklasse?

Kinder ab 6 Jahren dürfen die Vor­schulklasse besuchen. Die Vorschulklasse ist eine eigene Schulform mit starkem Schwerpunkt auf schöpferischer Arbeit und Spiel.

Die Vorschulklasse ist zwar eine freiwillige Schulform, wird aber von den meisten sechsjährigen Kindern in Schweden besucht. Die Gemeinden sind dazu verpflichtet, Vorschulklassen anzubieten.

 

 

Was ist ein Kinderhort?

Ebenso wie die Vorschule hat der Kinderhort eine doppelte Funktion. Der Kinderhort soll einerseits zu guten Bedingungen für die Schüler beitragen, indem er sie in ihrer Entwicklung und beim Lernen unterstützt und fördert. Zum anderen soll er den Eltern ermöglichen, Kindererziehung und Berufsleben erfolgreich unter einen Hut zu bringen.

Die Gemeinden sind verpflichtet, für Schulkinder bis einschließlich 13 Jahren einen Kinderhort zur Verfügung zu stellen, wenn die Eltern berufstätig sind oder einem Studium nachgehen, oder wenn die Schüler aus anderen familiären Gründen einen Platz im Kinderhort benötigen. 

Für Kinder zwischen 10 und 13 Jahren kann die Gemeinde auch einen offenen Kinderhort anbieten.

Der Kinderhort ist eine pädagogische Gruppentätigkeit für Schüler ab dem Alter von 6 Jahren bis zum Herbstsemester des Jahres, in dem sie 13 Jahre alt werden. Seine Aufgabe ist es, die Schulausbildung in Vorschulklassen, Grundschulen, Sondergrundschulen, Spezialschulen, Schulen für Sami (sameskolan) und verschiedenen Ausbildungsformen, in denen die Schulpflicht erfüllt werden kann, zu ergänzen und den Schülern sinnvolle Angebote für Freizeit und Erholung zu bieten. Gleichzeitig soll der Kinderhort so organisiert sein, dass er den Eltern erlaubt, einem Beruf oder einem Studium nachzugehen.

Der Kinderhort komplettiert die Schule in zweifacher Art und Weise:

  • Zeitlich, indem die Schüler zu den Tageszeiten untergebracht werden, die sie nicht in der Schule verbringen, sowie während der Ferien.
  • Inhaltlich, da er den Schülern zum Teil Erfahrungen und neue Kenntnisse ermöglicht, die sie in der Schule in der Regel nicht erhalten. Schule und Kinderhort sollen gemeinsam zur umfassenden Entwicklung und zum Lernen der Schüler beitragen.

Das Interesse der Schüler am Lernen soll für die Ausbildung genutzt werden. Sie soll von den Interessen und Erfahrungen der Schüler ausgehen und an ihre unterschiedlichen Voraussetzungen angepasst werden.

Der Kinderhort hat das ganze Jahr über geöffnet. Die täglichen Öffnungszeiten werden an die Arbeits- oder Studienzeiten der Eltern sowie an die Bedürfnisse der Schüler angepasst.

Kinderhort und Schule werden häufig aufeinander abgestimmt. Diese Abstimmung kann sich auf das Personal, die Räumlichkeiten und die pädagogische Tätigkeit erstrecken.

 

 

Was ist die Grundschule?

Die schwedische Grundschule umfasst neun Jahreskurse. Jedes Schuljahr besteht aus zwei Semestern, dem Herbst- und dem Frühjahrssemester.

In Schweden beginnen die meisten Schüler den 1. Jahreskurs zum Herbstsemester des Jahres, in dem sie 7 Jahre alt werden.   Es ist auch möglich, dass Kinder bereits in dem Jahr anfangen, in dem sie 6 Jahre alt werden, oder in besonderen Fällen auch erst mit 8 Jahren.

Die Ausbildung soll überall gleichwertig sein, egal an welchem Ort des Landes ein Kind die Schule besucht. Der Besuch einer Grundschule, Sondergrundschule, Schule für Sami oder Spezialschule ist in Schweden verpflichtend vorgeschrieben.

Gymnasialausbildung

 

Alle Jugendlichen in Schweden haben nach Abschluss der Grundschule das Recht auf eine dreijährige Gymnasialausbildung. Die gymnasiale Ausbildung bildet eine gute Grundlage für eine Berufstätigkeit, für eine weitere Ausbildung, für die persönliche Entwicklung und eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. 

Zur Gynmasialausbildung zählen sowohl das Gymnasium als auch das Sondergymnasium. Das Sondergymnasium richtet sich an Jugendliche mit Entwicklungsstörungen.

Das Gymnasium umfasst verschiedene Arten von Programmen:

  • 18 nationale Programme mit einer Dauer von 3 Jahren. Sie sind unterteilt in Themen, die spezifisch für ein Gymnasium oder ein Programm sind, in Spezialisierungen, Vertiefungsprogramme und Abschlussarbeiten.
  • Es gibt fünf Einführungsprogramme für Schüler, die noch nicht zugangsberechtigt für ein nationales Programm sind.
  • Ausbildungen, die von der nationalen Programmstruktur abweichen, sind besondere Varianten, landesweit angebotene Ausbildungen sowie landesweit anerkannte Sportausbildungen (NIU).

 

Kommunale Erwachsenenbildung

Das Ziel der kommunalen Erwachsenenbildung ist, Erwachsene beim Lernen zu unterstützen und anzuspornen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern, um Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt und Ihre Stellung im gesellschaftlichen Leben zu stärken und sich persönlich weiter zu entwickeln.

Die Gemeinden sind dazu verpflichtet, eine kommunale Erwachsenenbildung anzubieten.

Die kommunale Erwachsenenbildung umfasst

  • Schwedisch für Einwanderer
  • Grundkenntnisse, sowie
  • fortgeschrittenes Niveau.

Ausgangspunkt sollen immer die Bedürfnisse und Voraussetzungen jedes Einzelnen sein. Es sind diejenigen vorzugsweise zu behandeln, die bislang am wenigsten Ausbildungen erhalten haben. (Schwedisches Bildungsgesetz, Kapitel 20)

 


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